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	<title>Psychologische Onlineberatung Mag. NatalieSleik-Strutz psychologie-direkt.at schnell direkt effektiv</title>
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		<title>Intuitives Essen vs. emotionales Essen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 07:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Emotiones Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intuitives Essen ist eine Herangehensweise, die darauf abzielt, das natürliche Hungergefühl und die Signale des eigenen Körpers wieder zu entdecken und ihnen zu vertrauen. Es geht darum, auf die inneren Bedürfnisse zu hören, anstatt sich an externe Regeln oder Diäten zu halten. Dieser Ansatz fördert ein achtsames und ausgewogenes Verhältnis zum Essen, indem er den [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Intuitives Essen ist eine Herangehensweise, die darauf abzielt, das natürliche Hungergefühl und die Signale des eigenen Körpers wieder zu entdecken und ihnen zu vertrauen. Es geht darum, auf die inneren Bedürfnisse zu hören, anstatt sich an externe Regeln oder Diäten zu halten. Dieser Ansatz fördert ein achtsames und ausgewogenes Verhältnis zum Essen, indem er den Fokus auf das Wohlbefinden und die Befriedigung legt, anstatt auf Gewichtsverlust oder strikte Ernährungsvorschriften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz dazu steht das emotionale Essen, das häufig als Reaktion auf Gefühle wie Stress, Langeweile, Traurigkeit oder sogar Freude auftritt. Emotionen können eine starke Motivation zum Essen sein, oft unabhängig von echtem Hunger. Dies kann dazu führen, dass man isst, um sich zu trösten, zu beruhigen oder zu belohnen, was langfristig zu einem ungesunden Essverhalten und einem gestörten Verhältnis zum Essen führen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Intuitives Essen erkennt diese Dynamiken an und ermutigt dazu, die eigenen Essgewohnheiten zu reflektieren. Es geht darum, den Unterschied zwischen physischem Hunger und emotionalem Verlangen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Dabei spielt Achtsamkeit eine zentrale Rolle: Es gilt, die verschiedenen Signale des Körpers wahrzunehmen und zu unterscheiden, ob es wirklich Hunger ist, der gestillt werden muss, oder ob eine emotionale Bedürftigkeit vorliegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Aspekt des intuitiven Essens ist die Erlaubnis, alle Lebensmittel zu genießen, ohne Schuldgefühle. Wenn das Verlangen nach einem bestimmten Lebensmittel aufkommt, ist es wichtig, sich dieses ohne Zögern zu erlauben und dabei auf die eigenen Sättigungssignale zu achten. Dadurch wird das Essen wieder zu einer natürlichen und angenehmen Erfahrung, anstatt von Zwängen und Verboten bestimmt zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionales Essen hingegen kann oft in einem Teufelskreis enden, in dem negative Emotionen durch Essen betäubt werden, was wiederum Schuldgefühle auslöst und das emotionale Wohlbefinden weiter beeinträchtigt. Intuitives Essen bietet hier eine Alternative, indem es die Beziehung zum Essen entspannt und gleichzeitig das Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse schärft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umstellung von emotionalem Essen zu intuitivem Essen erfordert Zeit und Geduld. Es ist ein Prozess, der Selbstmitgefühl und die Bereitschaft, sich selbst besser kennenzulernen, voraussetzt. Langfristig kann intuitives Essen nicht nur zu einem gesünderen Körpergewicht führen, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern und zu einem harmonischeren Verhältnis zum eigenen Körper beitragen. Indem man lernt, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und sich selbst zu vertrauen, kann man den Kreislauf von emotionalem Essen durchbrechen und eine neue, positive Beziehung zum Essen entwickeln.</p>
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		<title>Der Umgang mit Schmerzen im Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[psychologie-direkt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 06:54:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Schmerz zum Alltagsbegleiter wird, ist es oft die größte Herausforderung, dass der Schmerz nicht unseren Tag bestimmt.<br />
Doch wie erhalten wir Abstand? Hierfür können verschiedene Techniken der psychologischen Schmerzbewältigung probiert werden.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Schmerz zum Alltagsbegleiter wird, ist es oft die größte Herausforderung, dass der Schmerz nicht unseren Tag bestimmt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Doch wie erhalten wir Abstand? Hierfür können verschiedene Techniken der psychologischen Schmerzbewältigung probiert werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bei der ersten Methode ist die Entkoppelung von Emotionen und Körper wichtig. Wir neigen dazu Schmerz gedanklich zu bewerten, was zu einer Verstärkung unseres Leidens führen kann. Wenn wir aber versuchen distanziert mit unserem Schmerz umzugehen, diesen nicht bewerten, können wir dadurch unsere Schmerzwahrnehmung reduzieren.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zuerst erfassen Sie Ihr derzeitiges Schmerzlevel. Auf einer Skala von 1-10 – Wie stark sind Ihre Schmerzen. Bleiben Sie 1 Minute bei Ihren körperlichen Befindlichkeiten, dann wechseln Sie eine Minute zu Ihren emotionalen Befindlichkeiten. Dieses Wechselspiel der Wahrnehmung wiederholen Sie zwei bis dreimal und am Ende fragen Sie ihr persönliches Schmerzlevel erneut ab. Wenn sich dadurch die Schmerzintensität verbessert hat, kann dies eine Technik sein, die Sie auch im Alltag einbauen können.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Weitere Techniken beschäftigen sich mit dem Ablenken vom Schmerz auf einen anderen Fokus. Dabei kann der Schmerz in den Hintergrund wandern und eine Erleichterung wahrgenommen werden. Hierfür kann die Gedankenstopp Methode genutzt werden. Diese finden Sie im Login-Bereich auf der Seite, “Übungsportal”.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Methode ist die gezielte Lenkung der Aufmerksamkeit auf etwas Anderes, denn durch Ablenkung, verändert sich die Schmerzwahrnehmung.  </p>

<p class="wp-block-paragraph">Schmerzen können sich allein durch Ablenkung reduzieren bzw. sogar nicht mehr wahrgenommen werden. </p>

<p class="wp-block-paragraph">Bedenken Sie immer positive Gefühle sowie auch positive Gedanken können den wahrgenommenen Schmerz verringern.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe von Achtsamkeit und Wahrnehmung kann viel bewegt werden. </p>

<p class="wp-block-paragraph">Anbei die Achtsamkeitsübung die Finger – Puls – Wahrnehmung:</p>

<p class="wp-block-paragraph">“Führen Sie die Kuppen der Zeigefinger und Daumen zusammen und versuchen Sie ihren Puls wahrzunehmen. Spüren Sie genau hin, nehmen Sie wahr”.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Durch die Verschiebung der Aufmerksamkeit rücken andere Befindlichkeiten in den Hintergrund. Auch bei dieser Übung ist es wichtig, sowie auch bei den zuvor erwähnten, dass Sie immer vor und nach der Übung die Intensität ihres Schmerzes abfragen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Um Schmerzen zu reduzieren ist es sinnvoll, dass der Körper entspannt. Dabei können verschiedene Techniken genutzt werden. Da der Fokus auf Entspannung liegt, ist es besonders wichtig, dass Sie bei der Wahl der Entspannungstechnik auf Ihrer persönlichen Vorlieben achten, nutzen Sie jene Entspannungstechniken, die Ihnen gut tun. </p>
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