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	<title>Psychologische Onlineberatung Mag. NatalieSleik-Strutz psychologie-direkt.at schnell direkt effektiv</title>
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		<title>Atmung als Werkzeug um den Körper zu beruhigen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 09:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Atmung ist es wichtig zu Wissen, dass sich im Stress oder auch in der Aktivität unsere Atmung in den Brustkorb verlagert. Atmen Sie vermehrt in den Brustkorb (vor allem auch im Ruhezustand) bleibt der Körper in der Aktivität. Die Atmung ist Taktgeber für weitere körperliche Prozesse. Der Herzschlag wird an die Atmung angepasst. [&#8230;]</p>
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<p>Bei der Atmung ist es wichtig zu Wissen, dass sich im Stress oder auch in der Aktivität unsere Atmung in den Brustkorb verlagert.</p>



<p>Atmen Sie vermehrt in den Brustkorb (vor allem auch im Ruhezustand) bleibt der Körper in der Aktivität. Die Atmung ist Taktgeber für weitere körperliche Prozesse. Der Herzschlag wird an die Atmung angepasst.</p>



<p>Beim Einatmen steigt der Puls, beim Ausatmen sinkt der Puls.</p>



<p>Wenn Sie spüren, dass Sie innerlich sehr unruhig sind, ist es hilfreich den Fokus auf die Atmung zu legen.</p>



<p>Sie legen eine Hand auf den Bauch, die andere auf den Brustkorb und atmet in Ihrem Tempo weiter. Sie spüren hinein, wohin die Luft in Ihren Körper wandert. Verspüren Sie mehr Bauchatmung – ist dies genau richtig – Sie atmen entspannt weiter. Nehmen Sie jedoch mehr Brustatmung war, können Sie gegensteuern.</p>



<p>Sie atmen durch die Nase ein, lassen die Luft bis in Ihre Lungenspitzen wanden und spüren wie sich die Bauchdecke hebt, Sie atmen über die Lippenbremse (Sie pressen die Luft zwischen unsere Lippen hinaus) langsam wieder aus. Durch die Lippenbremse ist ein dosiertes ausatmen möglich und Sie können den Ausatmungsprozess verlängern.</p>



<p>Ziel ist es zu versuchen lediglich ein wenig länger auszuatmen als einzuatmen. Damit erreichen Sie schon den Effekt, dass sich der Puls langsam reduziert und Sie ruhiger werden.</p>



<p>Für jene die Gerne eine Anleitung in Zahlen haben:</p>



<p>Zyklusdauer:&nbsp; ca. 7,5 sek.</p>



<p>Durch die Nase ein – 2 Sekunden – 21, 22</p>



<p>Kurz halten 0,75 Sekunden</p>



<p>Über die Lippenbremse wieder ausatmen – 4 Sekunden – 21, 22, 23, 24</p>



<p>Kurze Pause 0,75 Sekunden</p>



<p>Mit dieser Technik erreicht man eine Atemfrequenz von 8 Atmenzüge/Minute</p>



<p> Diese Atemtechnik kann auch in Rahmen von Biofeedbacksitzungen trainiert werden.</p>



<p>Mit der richtigen Atemtechnik sind Sie in der Lage Einfluss auf unsere köperlichen Prozesse zu nehmen.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Schlanke Körper, das Streben nach Perfektion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[psychologie-direkt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:12:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlanke Körper scheinen in unserer Gesellschaft zunehmend wie eine Religion verehrt zu werden. Das Streben nach einem idealisierten, dünnen Körperbild ist allgegenwärtig: in den sozialen Medien, in der Werbung und sogar in alltäglichen Gesprächen. Die Fixierung auf einen schlanken Körper ist nicht nur ein ästhetisches Ideal, sondern hat sich für viele Menschen zu einem tief [&#8230;]</p>
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<p>Schlanke Körper scheinen in unserer Gesellschaft zunehmend wie eine Religion verehrt zu werden. Das Streben nach einem idealisierten, dünnen Körperbild ist allgegenwärtig: in den sozialen Medien, in der Werbung und sogar in alltäglichen Gesprächen. Die Fixierung auf einen schlanken Körper ist nicht nur ein ästhetisches Ideal, sondern hat sich für viele Menschen zu einem tief verwurzelten Glaubenssystem entwickelt, das oft rigide Regeln und Rituale umfasst, ähnlich einer Religion. Dies hat weitreichende psychische Auswirkungen, die mitunter schwerwiegende Gefahren bergen.</p>



<p>Die ständige Präsenz von perfekt inszenierten Körperbildern in den Medien führt dazu, dass viele Menschen den Druck verspüren, diesem Ideal zu entsprechen. Besonders junge Menschen, die noch auf der Suche nach ihrer Identität sind, sind anfällig für die internalisierte Überzeugung, dass Schlankheit der Schlüssel zu Erfolg, Glück und Anerkennung sei. Diese Idealisierung dünner Körper steht oft in direktem Zusammenhang mit einem Gefühl der moralischen Überlegenheit. Wer diszipliniert ist und Kontrolle über seinen Körper ausübt, gilt als stark, während Übergewicht oft als Zeichen von Schwäche, Faulheit oder mangelnder Selbstkontrolle abgestempelt wird. Diese dichotome Sichtweise kann das Selbstwertgefühl vieler Menschen tiefgreifend beeinflussen.</p>



<p>Psychologisch gesehen führt diese Fixierung auf Schlankheit bei vielen zu einem obsessiven Verhalten. Diäten und exzessiver Sport werden zu alltäglichen Ritualen, die das Leben der Betroffenen bestimmen. Das Streben nach dem idealen Körper wird oft zur Hauptquelle von Selbstwertgefühl, was bedeutet, dass Abweichungen vom Ideal – wie Gewichtszunahme oder das Scheitern an Diätvorgaben – zu starken Schuldgefühlen, Scham und Selbsthass führen können. Diese emotionale Belastung begünstigt die Entstehung von Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating-Störungen, die nicht nur das körperliche, sondern auch das psychische Wohlbefinden massiv beeinträchtigen.</p>



<p>Der soziale Druck, schlank zu sein, verstärkt diese Dynamik zusätzlich. In einer Gesellschaft, in der Schlankheit als Synonym für Schönheit, Gesundheit und Erfolg betrachtet wird, erfahren Menschen, die nicht in dieses Schema passen, oft Ausgrenzung und Stigmatisierung. Dies kann zu sozialer Isolation und einem erhöhten Risiko für Depressionen und Angststörungen führen. Besonders gefährlich ist dabei, dass sich der Glaube an den schlanken Körper als Lösung für alle Probleme tief in die Psyche der Betroffenen eingräbt. Selbst wenn Menschen extreme Maßnahmen wie Hungern, übermäßiges Training oder riskante chirurgische Eingriffe ergreifen, um ihren Körper an das Ideal anzupassen, erfahren sie oft nicht das erhoffte Glück. Stattdessen führt die ständige Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper zu einem Teufelskreis aus Selbstabwertung und weiteren zwanghaften Bemühungen, das Ideal zu erreichen.</p>



<p>Ein weiterer psychischer Aspekt dieses Körperkults ist die Verengung der eigenen Identität. Wer sich über seinen Körper definiert, verliert oft den Blick für andere wichtige Aspekte des Lebens wie persönliche Fähigkeiten, Charaktereigenschaften oder soziale Beziehungen. Das Körperideal wird zur Hauptquelle des Selbstwerts, was zur Folge hat, dass andere positive Eigenschaften und Talente in den Hintergrund treten. Dies kann zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führen, bei der der eigene Wert nur noch an Äußerlichkeiten gemessen wird.</p>



<p>Die Gefahren dieser Fixierung auf den schlanken Körper sind also vielfältig und betreffen sowohl das individuelle psychische Wohlbefinden als auch das soziale Miteinander. Der Körperkult kann zu ernsten psychischen Erkrankungen führen, die das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Darüber hinaus trägt die Verbreitung dieser Ideale in der Gesellschaft dazu bei, dass Menschen einander zunehmend über Äußerlichkeiten bewerten, was zu einer Verflachung menschlicher Beziehungen führt.</p>



<p>Es ist wichtig, diese Entwicklung kritisch zu hinterfragen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass körperliche Vielfalt normal und gesund ist. Körperliche und psychische Gesundheit sind eng miteinander verknüpft, und das Streben nach einem unnatürlichen Ideal kann beides gefährden. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Selbstakzeptanz, gesundem Lebensstil und realistischen Körpervorstellungen ist entscheidend, um die psychischen Belastungen und Gefahren des heutigen Körperkults zu minimieren. In einer Welt, die ständig nach Perfektion strebt, liegt wahre Stärke darin, sich selbst so anzunehmen, wie man ist – unabhängig von den Erwartungen anderer.</p>
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		<title>Was ist regenerative Stresskompetenz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[psychologie-direkt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Regenerative Stresskompetenz ist die Fähigkeit, sich nach stressigen Phasen bewusst zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen. Sie umfasst eine Reihe von Techniken und Strategien, die darauf abzielen, Körper und Geist zu regenerieren, um langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben. In einer Welt, die immer schneller und anspruchsvoller wird, ist die Kunst der Erholung essenziell, um ein ausgeglichenes und erfülltes Leben zu führen.</p>
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<p>Regenerative Stresskompetenz ist die Fähigkeit, sich nach stressigen Phasen bewusst zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen. Sie umfasst eine Reihe von Techniken und Strategien, die darauf abzielen, Körper und Geist zu regenerieren, um langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben. In einer Welt, die immer schneller und anspruchsvoller wird, ist die Kunst der Erholung essenziell, um ein ausgeglichenes und erfülltes Leben zu führen.</p>



<p>Ein zentraler Bestandteil der regenerativen Stresskompetenz ist der Schlaf. Erholsamer Schlaf ist für die körperliche und geistige Erholung unerlässlich. Im Schlaf verarbeitet unser Gehirn die Eindrücke des Tages, und unser Körper regeneriert sich. Daher ist es wichtig, auf eine gute Schlafhygiene zu achten: feste Schlafenszeiten, eine angenehme Schlafumgebung und der Verzicht auf stimulierende Aktivitäten vor dem Zubettgehen tragen dazu bei, die Schlafqualität zu verbessern. Auch Entspannungstechniken wie Meditation oder Atemübungen vor dem Schlafengehen können hilfreich sein, um den Geist zur Ruhe zu bringen und eine tiefere Erholung zu ermöglichen.</p>



<p>Neben dem Schlaf spielt auch die körperliche Bewegung eine entscheidende Rolle bei der Regeneration. Regelmäßige körperliche Aktivität fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern hilft auch, Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern. Dabei muss es nicht immer intensiver Sport sein; auch moderate Bewegung wie Spazierengehen, Yoga oder Radfahren kann dazu beitragen, Spannungen zu lösen und den Kopf freizubekommen. Bewegung an der frischen Luft verstärkt diesen Effekt noch, da sie zusätzlich die Sauerstoffversorgung verbessert und das Immunsystem stärkt.</p>



<p>Ernährung ist ein weiterer wichtiger Faktor für regenerative Stresskompetenz. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung liefert die notwendigen Nährstoffe, die der Körper braucht, um sich zu erholen und zu regenerieren. Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien spielen hierbei eine zentrale Rolle. Eine Ernährung, die reich an frischen Früchten, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten ist, unterstützt den Körper optimal. Zudem kann der Verzicht auf zu viel Koffein, Zucker und verarbeitete Lebensmittel dazu beitragen, das Energieniveau stabil zu halten und Stresshormone zu reduzieren.</p>



<p>Auch die mentale Erholung darf nicht vernachlässigt werden. Mentale Erholungsphasen sind wichtig, um den Geist zu entspannen und neue Energie zu schöpfen. Aktivitäten, die Freude bereiten und den Geist anregen, wie Lesen, Hobbys oder kreative Tätigkeiten, können helfen, sich mental zu regenerieren. Auch soziale Kontakte spielen eine bedeutende Rolle. Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen, kann eine wertvolle Quelle der Entspannung und des emotionalen Ausgleichs sein. Offene Gespräche und gemeinsames Lachen sind oft die besten Mittel, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und neue Kraft zu schöpfen.</p>



<p>Achtsamkeit und Meditation sind bewährte Techniken, um regenerative Stresskompetenz zu fördern. Durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen lernt man, im Moment zu leben und die Gedankenflut zu beruhigen. Meditation kann helfen, Stress abzubauen, indem sie den Geist fokussiert und eine tiefe Entspannung ermöglicht. Diese Praxis fördert nicht nur die kurzfristige Erholung, sondern kann langfristig auch die Resilienz gegenüber Stress erhöhen.</p>



<p>Eine weitere Methode der Regeneration ist die bewusste Gestaltung von Ruhephasen. Im hektischen Alltag ist es wichtig, sich regelmäßig Pausen zu gönnen und diese aktiv zur Erholung zu nutzen. Kurze Auszeiten während des Tages, wie ein kurzer Spaziergang oder ein paar Minuten bewusster Atemübungen, können helfen, die Energiereserven wieder aufzufüllen. Auch längere Erholungsphasen, wie Wochenenden oder Urlaube, sollten bewusst geplant und genutzt werden, um sich vom Alltagsstress zu lösen und vollständig zu regenerieren.</p>



<p>Insgesamt ist regenerative Stresskompetenz ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Sie erfordert ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und die Fähigkeit, sich aktiv Zeit für Erholung zu nehmen. Durch einen ausgewogenen Schlaf, regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, mentale Erholung, Achtsamkeit und bewusste Ruhephasen kann man seine Stressresistenz langfristig stärken und ein erfüllteres, gesünderes Leben führen.</p>
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		<title>Arten der Stresskompetenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[psychologie-direkt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 07:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stress ist eine allgegenwärtige Herausforderung in unserer modernen Gesellschaft. Um gesund und leistungsfähig zu bleiben, ist es wichtig, verschiedene Formen der Stresskompetenz zu entwickeln: regenerative, instrumentelle und mentale Stresskompetenz. Jede dieser Kompetenzen bietet unterschiedliche Ansätze, um mit Stress umzugehen und ihn effektiv zu bewältigen.</p>
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<p>Stress ist eine allgegenwärtige Herausforderung in unserer modernen Gesellschaft. Um gesund und leistungsfähig zu bleiben, ist es wichtig, verschiedene Formen der Stresskompetenz zu entwickeln: regenerative, instrumentelle und mentale Stresskompetenz. Jede dieser Kompetenzen bietet unterschiedliche Ansätze, um mit Stress umzugehen und ihn effektiv zu bewältigen.</p>



<p>Regenerative Stresskompetenz konzentriert sich auf die Fähigkeit, sich nach belastenden Phasen bewusst zu erholen. Erholsamer Schlaf, regelmäßige körperliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind essenziell, um Körper und Geist zu regenerieren. Auch mentale Erholung durch Hobbys, soziale Kontakte und Achtsamkeitstechniken wie Meditation spielt eine entscheidende Rolle. Indem wir uns aktiv Zeit für diese regenerativen Maßnahmen nehmen, können wir unsere Energiereserven auffüllen und langfristig widerstandsfähiger gegen Stress werden.</p>



<p>Instrumentelle Stresskompetenz hingegen umfasst praktische, lösungsorientierte Maßnahmen zur Bewältigung von Stressoren. Effektives Zeitmanagement hilft, den Tagesablauf zu strukturieren und Prioritäten zu setzen, um Überlastung zu vermeiden. Problemlösungsstrategien sind entscheidend, um die Ursachen von Stress zu identifizieren und gezielt anzugehen. Kommunikation und Informationsbeschaffung unterstützen dabei, Missverständnisse zu vermeiden und Wissen zu erlangen, das zur Bewältigung von Stresssituationen beiträgt. Durch diese konkreten Schritte lässt sich die direkte Belastung durch Stress reduzieren.</p>



<p>Mentale Stresskompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit, die eigene Wahrnehmung und Einstellung gegenüber Stress zu verändern. Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit sind hier zentrale Elemente, um sich der eigenen Stressreaktionen bewusst zu werden und frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Eine positive Grundeinstellung, die Fähigkeit, in Herausforderungen Chancen zu sehen, sowie der Umgang mit eigenen Fehlern tragen dazu bei, die Auswirkungen von Stress zu mildern. Langfristig unterstützt auch professionelle Hilfe durch Psychologen oder Coaches dabei, tief verwurzelte Stressmuster zu erkennen und zu verändern.</p>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass regenerative, instrumentelle und mentale Stresskompetenz unterschiedliche, aber sich ergänzende Ansätze bieten, um mit Stress umzugehen. Indem wir diese Kompetenzen entwickeln und in unseren Alltag integrieren, können wir nicht nur unsere Stressresistenz erhöhen, sondern auch ein gesünderes und ausgeglicheneres Leben führen. <br>Mehr dazu in den kommenden Wochen…</p>
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		<title>“Nein” – Warum es manchmal so schwer ist, zu verweigern</title>
		<link>https://psychologie-direkt.at/nein-warum-es-manchmal-so-schwer-ist-zu-verweigern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[psychologie-direkt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 07:45:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft wird oft darüber gesprochen, wie wichtig es ist, “Nein” zu sagen, um sich selbst zu schützen und gesunde Grenzen zu setzen. Doch für viele Menschen ist es eine echte Herausforderung, dieses einfache Wort auszusprechen. Warum fällt es uns so schwer, “Nein” zu sagen, und was können wir tun, um diese Fähigkeit zu stärken?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In unserer Gesellschaft wird oft darüber gesprochen, wie wichtig es ist, “Nein” zu sagen, um sich selbst zu schützen und gesunde Grenzen zu setzen. Doch für viele Menschen ist es eine echte Herausforderung, dieses einfache Wort auszusprechen. Warum fällt es uns so schwer, “Nein” zu sagen, und was können wir tun, um diese Fähigkeit zu stärken?</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Angst vor Ablehnung: Oft fürchten wir, dass ein “Nein” dazu führen könnte, dass andere uns ablehnen oder verurteilen. Diese Angst vor sozialer Ablehnung kann uns dazu bringen, Dinge zu akzeptieren, die wir eigentlich nicht wollen, nur um Konflikte zu vermeiden.</li>



<li>Überforderung: In einer Welt, die ständig nach mehr verlangt, fühlen wir uns oft überlastet und haben das Gefühl, dass wir keine weitere Belastung durch Ablehnung hinzufügen können. Wir sagen ja, um andere nicht zu enttäuschen oder um unsere bereits strapazierten Grenzen nicht weiter zu belasten.</li>



<li>Fehlende Selbstsicherheit: Ein Mangel an Selbstvertrauen kann dazu führen, dass wir uns nicht berechtigt fühlen, unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu äußern. Wir zweifeln daran, ob unser “Nein” gerechtfertigt ist, und lassen deshalb oft zu, dass andere unsere Grenzen überschreiten.</li>



<li>Kulturelle Normen: In einigen Kulturen und Gesellschaften wird das “Nein” als unhöflich oder respektlos angesehen. Wir werden erzogen, um höflich zu sein und die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen zu stellen, was es schwierig macht, unsere eigenen Grenzen zu verteidigen.</li>
</ol>



<p>Doch trotz dieser Hindernisse ist es wichtig zu lernen, “Nein” zu sagen, um unsere eigenen Bedürfnisse zu respektieren und ein gesundes Gleichgewicht in unserem Leben zu erhalten. Hier sind einige Tipps, die dabei helfen können:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Selbstreflexion: Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Prioritäten zu erkennen. Je besser Sie sich selbst kennen, desto leichter wird es Ihnen fallen, “Nein” zu sagen, wenn es notwendig ist.</li>



<li>Üben Sie Selbstfürsorge: Machen Sie sich bewusst, dass es wichtig ist, für sich selbst einzustehen und sich selbst zu respektieren. Priorisieren Sie Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden, auch wenn es bedeutet, anderen gegenüber “Nein” zu sagen.</li>



<li>Setzen Sie Grenzen: Seien Sie klar und direkt, wenn es darum geht, Ihre Grenzen zu kommunizieren. Sagen Sie freundlich, aber bestimmt, wenn Sie etwas nicht möchten oder nicht können.</li>



<li>Lernen Sie, Prioritäten zu setzen: Verstehen Sie, dass es nicht möglich ist, allen Anfragen und Verpflichtungen gerecht zu werden. Priorisieren Sie Ihre Zeit und Energie entsprechend und sagen Sie “Nein” zu Dingen, die nicht mit Ihren Zielen und Werten übereinstimmen.</li>
</ol>



<p>Indem wir lernen, “Nein” zu sagen, können wir unser Leben in Einklang mit unseren eigenen Bedürfnissen und Werten bringen und ein Gefühl von Selbstachtung und Selbstsicherheit entwickeln. Es ist eine Fähigkeit, die Zeit und Übung erfordert, aber die sich lohnt, um ein gesünderes und erfüllteres Leben zu führen.</p>
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		<title>Wie können wir unsere Gesundheit schützen?</title>
		<link>https://psychologie-direkt.at/wie-koennen-wir-unsere-gesundheit-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[psychologie-direkt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesund bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrezept mentaler Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nein sagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Gesundheit ist das wesentlichste Gut. Damit wir gesund bleiben müssen wir neben der körperlichen auch unsere mentale Gesundheit schützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychologie-direkt.at/wie-koennen-wir-unsere-gesundheit-schuetzen/">Wie können wir unsere Gesundheit schützen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychologie-direkt.at">psychologie-direkt</a>.</p>
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<p>Unsere Gesundheit ist das wesentlichste Gut. Damit wir gesund bleiben müssen wir neben der körperlichen auch unsere mentale Gesundheit schützen.</p>



<p>Das Grundrezept dafür ist das Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse, um Kraft zu haben, den Alltag und seine Herausforderungen zu bewältigen. Durch Stress rückt diese Wahrnehmung oft in den Hintergrund, Bedürfnisse werden nicht erfüllt und die persönlichen Kraftreserven sinken.</p>



<p>Schenken Sie sich daher Zeit, um Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen: täglich eine Stunde nur für sich selbst. Und öfters auch mal „Nein“ sagen, denn jedes „Nein“ ist ein „Ja“ für sich selbst. So sind Sie in der Lage den Anforderungen des Alltags entgegenzuwirken.</p>
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