Der Zusammenhang zwischen Ängsten, Depressionen, Zwängen und Stress aus psychologischer Sicht
In der psychologischen Forschung und Praxis zeigt sich immer deutlicher, dass viele psychische Erkrankungen nicht isoliert voneinander auftreten, sondern eng miteinander verflochten sind. Besonders augenfällig ist dies bei Ängsten, Depressionen, Zwängen und Stress. Diese vier Erscheinungsformen menschlichen Leidens lassen sich nicht nur inhaltlich und symptomatisch voneinander abgrenzen, sondern sie beeinflussen und verstärken sich oft gegenseitig – sowohl auf der Ebene der Gefühle und Gedanken als auch in biologischen und sozialen Zusammenhängen.

